México wir kommen 🏝️

Palm trees, Christmas trees & a jungle terrace…

Nach nur 2 Stunden Schlaf war der große Tag endlich gekommen. Erster Stop: Frankfurt. Und dann flogen wir auch schon direkt Tulum an. Der Flug verging für mich leider nicht im Flug – Discovery Airlines bekommt keine Empfehlung von mir – sehr enge Reihen und unbequeme Sitze. Nach einer über 20 Stunden Anreise waren wir endlich im Paradies. Tulum ist ein kleiner, neuer cooler airport. Leider wurden wirklich alle Ankommenden beim Zoll rausgezogen – gesucht wurde – warum auch immer – nach Zigaretten (die es in Mexiko auch zu kaufen gibt). Jeder Koffer, jeder Rucksack wurde genau durchsucht. Für mich ein Horror – mein frisches Gewand, meine Kosmetikartikel werden von Fremden mit ungewaschenen Händen angefasst…igitt.

Während Schatzi sich um den Mietwagen kümmerte (auch das dauerte viel länger als eingeplant), ging ich eine heeten. Die Sonne war schon am Untergehen…ich wurde mit einer tollen Aussicht von Tulum begrüßt.

Als wir das Auto endlich hatten, war es schon dunkel geworden. Mittlerweile war kein Mensch mehr am Gelände. Auch die MitarbeiterInnen verließen nach und nach das Gebäude. Ein bisschen spooky. Dann funktionierten auch noch unsere offline Karte nicht und wir bekamen etwas Panik, wie wir zu unserer Unterkunft finden sollten. Außerdem hatte ich für den heutigen Abend noch einiges geplant. Barbie & Pläne, die nicht aufgehen = keine gute Kombi.

Gegen 21 Uhr kamen wir endlich in Tulum an. Kaum fuhren wir in die Hauptstraße von pueblo war ich wieder voll da – Motto: geschlafen wird dann zu Hause. Kurz in unser Appartement, das einfach nur ein Traum war – mit Dschungelterrasse & Tauchbecken…sooo schön.

Kurz umgezogen und rein ins Getümmel. Ich hatte für meine Verhältnisse echt schon sehr, sehr lange nichts gegessen. Umso besser schmeckte die geilste Taco Trilogie bei Taco Flaco am food truck market.

Und dann…steppin into Christmas

Als wir heimfuhren, entdeckte ich noch viele kleine Gasserl, die ich morgen erkunden wollte.

Glücklich & erschöpft schlief ich ein, obwohl ich gar nicht erwarten konnte, dass der Wecker in 4 Stunden wieder klingelt. Der Schlafentzug zog sich – wie immer – durch den ganzen Urlaub.

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